NodeJS mit NVM für die Webentwicklung verwenden

Viele Webseiten nutzen heutzutage diverse Technologien, um einen möglichst großen Leistungsumfang abzudecken. Eine der umfangreichsten Anwendungsmöglichkeiten bietet “NodeJS”: Mit NodeJS kann man einen autarken Webserver aufbauen, oder auch eine komplette Webseite bereitstellen.

Um NodeJS zu verwenden, bietet sich ein kleines Tool im Netz an, womit sich die Installation fast wie von selbst bewerkstelligen lässt: NVM

In diesen Beitrag möchte ich das Tool “NVM” vorstellen und anhand einzelner Beispiele den Nutzen nahebringen.


1) Zuerst muss das Tool “NVM” von folgendem Git-Repository heruntergeladen werden: https://github.com/creationix/nvm

Dazu begeben wir uns in den Heim-Ordner unseres Accounts innerhalb unseres Webservers und laden das Repository herunter und “sourcen” das Installationsskript:

  Tip: Zusätzlich sollte die letzte Zeile zum Sourcen auch in die Datei ~/.bashrc bzw. ~/.zshrc eingefügt werden (je nachdem ob man die Bash oder ZSH nutzt), damit NVM bei jedem Login in der Shell zur Verfügung steht…


2) Nun installieren wir NodeJS mit folgenden Befehl:

Damit haben wir nun die Tools “Node” und “NPM” in unserer Shell aktiviert. Es wird ausdrücklich empfohlen, immer die neueste Version von NPM zu verwenden, damit beim Erstellen der NODE_MODULES uns keine bösen Überraschungen kommen:

Jetzt besitzen wir die aktuellste Node und NPM Version und können nun mit den Zusammenstellen der Pakete beginnen…

 

Übrigens:

Sollte die Installation der “node_modules” fehlschlagen oder der Ablauf der Skripte erscheint fehlerhaft, so kann ein

Abhilfe schaffen und den NPM-Zwischenspeicher aufräumen. Ein zweiter Versuch des vorherigen Befehles sollte dann zum Erfolg führen…

 

Wenn NodeJS für die Assets-Kompilierung benötigt wird (in Form von z.B. Gulp oder Bower), speziell für Bild-Transformationen (Größe, Kompressionrate, Farbkanal-Änderungen) im Zusammenhang mit SASS/SCSS und es kommt dabei ein Skript-Fehler heraus, dann diese beiden Befehlszeilen eingeben:

Damit werden die Skripte aller Bildänderungen wieder ausgeführt.

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Linux “Ubuntu” LAMP-Server on Android • Part 1

Was bringt mir ein transportabler Webserver für unterwegs? …ganz viel!

 

Ein Webserver, den man überall mit hinnehmen kann, ist schon eine tolle Sache: Ich kann jederzeit und überall diverse technische Änderungen vornehmen und meiner Kreativität jederzeit freien Lauf lassen…

Deswegen bin ich auch so von dem Ubuntu LAMP-Server überzeugt! Mitunter einen voll konfigurierbaren Apache2 HTTP-Server und einer MySQL Datenbank mit PHPmyAdmin-Zugriff ist alles notwendige vorhanden, um mobil Webentwicklung zu betreiben. Auch auf “Composer”, “NodeJS” und “Grunt/Gulp” brauch ich nicht zu verzichten. Bei Bedarf kann auch noch RubyOnRails installiert werden, solange der Speicher noch genügend Platz auf der Speicherkarte hergibt.

Wie ich den Webserver auf einen Android-Gerät wie zB. einen Tablet einrichte, wird näher in einen vorigen Post von mir erwähnt: Ubuntu LAMP-Webserver auf einem Android Device

Login in Linux Ubuntu über ein Android-Device
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Ein Editor für die Remote-Datei-Verwaltung
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Ein Apache2-Webserver liefert die nötige Power für die PHP-Scripte
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